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Kultur und Baudenkmale

Burgruine Grimnitz

Die Burg Grimnitz wurde von den Askanierfürsten erbaut und die erste nachweisbare Urkunde aus Grimnitz stammt aus dem Jahre 1297. Alle Markgrafen der stendalschen Linie hielten sich zeitweilig auf der Burg auf und gingen von dort zur Jagd. Im Jahre 1318 starb das Herrschergeschlecht der Askanier in Brandenburg aus. Dadurch verlor auch Grimnitz seine hervorgehobene Rolle, was sich zu späteren Zeiten wieder änderte. Erst mit Beginn des 16. Jahrhunderts entdeckten die brandenburgischen Kurfürsten den besonderen Reiz und die Potentiale unserer Landschaft und bauten die Burg Grimnitz, speziell die Neue Keminate, wieder auf. Die Burg war Ausgangspunkt für die Entstehung der grünen Waldglashütten in Brandenburg. Die Burgruine Grimnitz liegt auf einer Anhöhe. Gut erhalten ist das romanische Burgkellergewölbe und auch Reste der Ringmauern kann man hier besichtigen. Jährlich finden die Grimnitzer Glas-Tage an der „Glashütte am Grimnitz“ in Joachimsthal statt. Hier am historischen Standort, in unmittelbarer Umgebung der Burgruine, werden von Glasbläsern verschiedene Techniken und kreatives Gestalten gezeigt. Die Faszination Glas kann man hier hautnah erleben und mit den Glasbläsern ins Gespräch kommen.

Anschrift:
Kultur- und Kommunikationsforum Schorfheide (KuKS) e.V.
Neue Dorfstraße 2
16247 Althüttendorf OT Neugrimnitz

Kontakt:
Nobert Knabenbauer
Tel.: 033361 70815
E-Mail: richterpresse@barnim.de

Anmeldung:
außerhalb der Öffnungszeiten, Führungen ab 6 Personen

Öffnungszeiten:
Mai-Sept. Do.–Fr. 10–16 Uhr, Sa.-So. /feiertags 11-17 Uhr

Preis:
Spenden

Verfügbarkeit:
1. Mai-27. Sept.

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